alles was ich will, ist mich bedanken.
"Danke." Mein ganzer Körper schreit dieses eine Wort, aber du hörst es nicht. Du siehst mich nicht. Ich bin für dein Leben egal, 2 Wochen im Jahr spiele ich eine Rolle darin, sonst nicht.
Du bist der Grund dafür, dass es mir jetzt gut geht. Weil du mich zum reden gebracht hast. Ich kann kaum glauben, dass es jetzt schon 4 Monate her ist. Inzwischen wirkt alles merkwürdig unwirklich, entfernt. Wenn ich jetzt daran denke, wie ich zusammen gebrochen bin erscheint es mir lächerlich... egal.
Ich werde mich bei dir bedanken, irgendwann. Nächsten Sommer, da sehe ich dich wieder. Du hast mir schon zweimal so geholfen, und ich habe mich kein Mal richtig bedankt.
Beim letztem Mal habe ich dir eine Nachricht bei Svz geschrieben, lächerlich irgendwie, aber ich konnte nicht den Mut aufbringen, dir dabei ins Gesicht zu sehen. Ich hätte dann wieder geweint.
(Der Post ist irgendwie ziemlich wirr & sinnlos habe ich das gefühl. aber naja...)
Sonntag, 11. Dezember 2011
Samstag, 10. Dezember 2011
Feigheit.
Wenn du dich umbringst ist das ziemlich Egoistisch.
Natürlich, für dich mag es als Ausweg erscheinen, es interessiert sich ja eh Niemand für dich. Für Niemanden wird sich etwas ändern, wenn du weg bist.
Denkst du das wirklich?
Was ist mit den Menschen die dich mögen? Vieleicht sind es nicht viele, aber es gibt sie.
Sie werden darunter leiden, aber vermutlich lernen sie damit zurecht zu kommen.
Der Zugführer, den du eventuell als "Mordwaffe" benutzt, wird es nicht so leicht haben. Er kann nichts dafür, dass er dich überfahren hat, und doch hat er dich umgebracht.
Falls du dich selbst umbringst, auf welche Weise auch immer, wird dich früher oder später jemand finden. Diese Person wird ebenfalls stärker leiden.
Das Leben anderer Menschen wird von deinem Egoismus beeinflusst. Vielleicht erleiden sie ein Trauma, müssen ihren Beruf wechseln. Also denk verdammt nochmal drüber nach, ob es sein muss. Nur weil es dir schlecht geht, musst du andere nicht mit reinziehen. Selbstmord ist feige, du läufst vor deinen Problemen davon, statt sie zu lösen. Egal wie riesig sie auch sein mögen, du könntest sie überwinden. Es würde Kraft kosten und wäre ein langer Prozess. Deshalb fällt es so viel leichter sich für Suizid zu entscheiden, es ist weniger anstrengend.
Natürlich, für dich mag es als Ausweg erscheinen, es interessiert sich ja eh Niemand für dich. Für Niemanden wird sich etwas ändern, wenn du weg bist.
Denkst du das wirklich?
Was ist mit den Menschen die dich mögen? Vieleicht sind es nicht viele, aber es gibt sie.
Sie werden darunter leiden, aber vermutlich lernen sie damit zurecht zu kommen.
Der Zugführer, den du eventuell als "Mordwaffe" benutzt, wird es nicht so leicht haben. Er kann nichts dafür, dass er dich überfahren hat, und doch hat er dich umgebracht.
Falls du dich selbst umbringst, auf welche Weise auch immer, wird dich früher oder später jemand finden. Diese Person wird ebenfalls stärker leiden.
Das Leben anderer Menschen wird von deinem Egoismus beeinflusst. Vielleicht erleiden sie ein Trauma, müssen ihren Beruf wechseln. Also denk verdammt nochmal drüber nach, ob es sein muss. Nur weil es dir schlecht geht, musst du andere nicht mit reinziehen. Selbstmord ist feige, du läufst vor deinen Problemen davon, statt sie zu lösen. Egal wie riesig sie auch sein mögen, du könntest sie überwinden. Es würde Kraft kosten und wäre ein langer Prozess. Deshalb fällt es so viel leichter sich für Suizid zu entscheiden, es ist weniger anstrengend.
Samstag, 3. Dezember 2011
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