mir ist vorhin klar geworden, dass ich mich nicht bei dir bedanken muss.
erstens würde es merkwürdig kommen, nach einem jahr.
zweitens weißt du es auch so. du hast gemerkt, dass ich dich brauchte.
und drittens muss ich loslassen.
sie, und somit auch dich.
endlich.
vollständig.
danke!!
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Dienstag, 24. Juli 2012
Freitag, 15. Juni 2012
überraschung.
Eine Woche habe ich darüber nachgedacht wie ich mich bei dir entschuldige, wie ich dir erklären kann, warum ich in dem Moment nicht anders konnte. Und all das ohne loszuheulen. Ich habe mir Worte zurecht gelegt, Sätze, mir in meinem Kopf eine Liste geschrieben, mit all den Dingen die ich sagen will. Um es dir irgendwie zu erklären.
Und dann stehe ich vor dir. Du lächelst, ein bisschen nur, aber du lächelst. Mir steigen die Tränen in die Augen, meine Kehle schnürrt sich zu, alles was ich mir überlegt habe ist weg. Es ist immer so. Ich hasse das. Du bist nicht wütend auf mich, nicht nachtragend, verständnisvoll. Zum Glück. Du kennst mich kaum, ich kenne dich kaum. Trotzdem willst du nicht, dass ich weine. Sagst mir, dass alles ok ist. Berührst meine Schulter. Für einen Moment denke ich, dass du mich umarmen willst und weiche zurück. Das wäre wirklich zu viel, dann würde ich endgültig zusammenbrechen, den letzten rest Selbstbeherrschung verlieren. Vor einem Fremden.
Scheiß Heulsuse.
Und dann stehe ich vor dir. Du lächelst, ein bisschen nur, aber du lächelst. Mir steigen die Tränen in die Augen, meine Kehle schnürrt sich zu, alles was ich mir überlegt habe ist weg. Es ist immer so. Ich hasse das. Du bist nicht wütend auf mich, nicht nachtragend, verständnisvoll. Zum Glück. Du kennst mich kaum, ich kenne dich kaum. Trotzdem willst du nicht, dass ich weine. Sagst mir, dass alles ok ist. Berührst meine Schulter. Für einen Moment denke ich, dass du mich umarmen willst und weiche zurück. Das wäre wirklich zu viel, dann würde ich endgültig zusammenbrechen, den letzten rest Selbstbeherrschung verlieren. Vor einem Fremden.
Scheiß Heulsuse.
Sonntag, 22. April 2012
Freitag, 20. April 2012
Portugal I
... jetzt bin ich endlich dazu gekommen, die Bilder in Ruhe anzugucken & teilweise zu bearbeiten; weitere folgen ;)
Donnerstag, 12. April 2012
P.
überall bist du, immer.
bist zurückgekehrt, bleibst.
nicht ständig neben mir, aber in mir.
dein zuhause, mein kopf.
deine wohnung, mein herz.
mietfrei.
bist zurückgekehrt, bleibst.
nicht ständig neben mir, aber in mir.
dein zuhause, mein kopf.
deine wohnung, mein herz.
mietfrei.
Samstag, 17. März 2012
sehnsuch - so sehr, dass es weh tut.
ich vermisse P.; ich will in dem sommerferien unbedingt zu besuch ins ferienlager fahren. notfalls alleine. ich weiß zwar nicht, ob er als betreuer mitfährt, aber das lässt sich a rausfinden....
eigentlich wollte ich zu diesem zeitpunkt dünn sein, bisher siehts leider nicht danach aus; ich bin fetter den je. aber egal, also eigentlich nicht, aber im moment.
morgen gehts mit meiner mutter zu nem turnier, zugucken. dressur und (der eingetliche grund warum wir hingehen) volti. ich liebe volti.
für die, die nicht wissen, was das ist: da turnen menschen (bis zu 3 gleichzeitig) auf einem pferd rum, das im kreis rennt :D
nächste woche lese ich zwei meiner texte vor. wir haben von der schule aus so eine veranstaltung. ich hoffe nur, dass meine mutter nicht auf die idee kommt da hingehen zu wollen. ich habe kein problem damit, wenn "fremde" mir zuhören, aber nicht meine mutter.
außerdem habe ich bis jetzt das problem, dass ich bei dem einen text jedes mal fast losheule, schon blöd irgendwie; ich hoffe ich krieg das noch irgendwie in den griff...
nebenbei schriebe ich in der woche noch erdkunde, bio, und nen mathetest. die beiden arbeiten dürfen relativ locker werden, mathe kann ich garnicht. aber egal, geht ja nicht mit in mein abischnitt ein oder so... :D
-nächsten sonntag geht es dann endlich in die sonne. nach portugal :)
ich vermisse P.; ich will in dem sommerferien unbedingt zu besuch ins ferienlager fahren. notfalls alleine. ich weiß zwar nicht, ob er als betreuer mitfährt, aber das lässt sich a rausfinden....
eigentlich wollte ich zu diesem zeitpunkt dünn sein, bisher siehts leider nicht danach aus; ich bin fetter den je. aber egal, also eigentlich nicht, aber im moment.
morgen gehts mit meiner mutter zu nem turnier, zugucken. dressur und (der eingetliche grund warum wir hingehen) volti. ich liebe volti.
für die, die nicht wissen, was das ist: da turnen menschen (bis zu 3 gleichzeitig) auf einem pferd rum, das im kreis rennt :D
nächste woche lese ich zwei meiner texte vor. wir haben von der schule aus so eine veranstaltung. ich hoffe nur, dass meine mutter nicht auf die idee kommt da hingehen zu wollen. ich habe kein problem damit, wenn "fremde" mir zuhören, aber nicht meine mutter.
außerdem habe ich bis jetzt das problem, dass ich bei dem einen text jedes mal fast losheule, schon blöd irgendwie; ich hoffe ich krieg das noch irgendwie in den griff...
nebenbei schriebe ich in der woche noch erdkunde, bio, und nen mathetest. die beiden arbeiten dürfen relativ locker werden, mathe kann ich garnicht. aber egal, geht ja nicht mit in mein abischnitt ein oder so... :D
-nächsten sonntag geht es dann endlich in die sonne. nach portugal :)
Sonntag, 4. März 2012
Fairy
vom Milow Konzert im November,
die Quali ist ziemlich beschissen, finde ich; aber ich mag das Bild trotzdem irgendwie :)
Sonntag, 26. Februar 2012
Glücksmoment
Ich drehe mich im Kreis, den Kopf in den Nacken gelegt, die Arme ausgebreitet. Immer weiter und weiter. Regentropfen fallen auf mein Gesicht. Ich lache, zuletzt habe ich mich so gedreht als ich 5 Jahre alt war - unbeschwert war, mir keine Gedanken machte was andere über mich dachten. Der Regen scheint alle Probleme, alle Wut, alle Gedanken fort zu spülen. Eine angenehme Leere bleibt zurück. Ich drehe mich immer schneller, so ähnlich muss sich fliegen anfühlen. Fernab von jeglichen Beobachtern. Schwerelos, losgelöst, frei. Wie ich die Vögel um dieses Gefühl beneide. Meine Umgebung verschwimmt, die grüne Wiese verschmilzt mit dem grauen, wolkenverhangenen Himmel. Alles um mich herum ist unwichtig, in diesem Moment des Glücks.
Mir wird schwindelig, ich stolpere über meine Füße, falle auf die nasse Wiese. Alles dreht sich, ich schließe die Augen. Fühle den Boden unter mir, atme. Nach einer Weile merke ich, wie der Regen weniger wird. Der Moment ist vorbei.
Ich öffne die Augen, blinzle. Die Wolken haben sich aufgelöst und die Sonne scheint in mein Gesicht. Alles um mich herum glitzert, noch feucht vom Regen, wie verwandelt. Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Heute ist ein guter Tag.
Sonntag, 19. Februar 2012
If I forgot who I am, would you please remind me?
I watched you sleeping quietly in my bed
You don't know this now but there's some things that need to be said
And it's all that I can hear, It's more than I can bare
You don't know this now but there's some things that need to be said
And it's all that I can hear, It's more than I can bare
What if I fall and hurt myself?
Would you know how to fix me
What if I went and lost myself?
Would you know where to find me
If I forgot who I am,
Would you please remind me oh?
Cause without you things go hazy
Would you know how to fix me
What if I went and lost myself?
Would you know where to find me
If I forgot who I am,
Would you please remind me oh?
Cause without you things go hazy
Rosi Golan ft. William Fitzsimmons - Hazy
Sonntag, 5. Februar 2012
p.
eigentlich sollte ich dich vergessen, vonwegen "nach vorne schauen" und "nicht in der vergangenheit leben"; aber die erinnerungen an dich tun mir so gut;du tust mir gut. ♥
Sonntag, 29. Januar 2012
Mercedes & Monopoly
Er war am Ende, innerhalb eines kurzen Moments schien sein ganzen Leben sinnlos & leer geworden zu sein.
In der Nacht war er bei einem Kumpel gewesen. Eigentlich wollten sie zu einer Abi Party ein paar Orte weiter, aber dann hatten sie sich dagegen entschieden und stattdessen Fifa gespielt.
Nun bereute er es. Vielleicht wäre alles anders gekommen wenn er da gewesen wäre, vielleicht hätte er als er am nächsten Morgen nicht diese schreckliche Nachricht erfahren. Vielleicht würde sein bester Freund, Mark, noch leben….
Immer wieder musste er an ihn denken, daran, wie sie vor ein paar Jahren mit einigen anderen Monopoly gespielt hatten. Sie hatten sich um jede Straße gestritten, als würde es wirklich darum gehen wer sie besitzen würde. Er musste an das gemeinsame Fußballtraining denken, an Marks 18. Geburtstag vor 20 Tagen. An die Nächte im Sommer die sie mit einigen anderen am Baggersee verbracht hatten. Daran wie Mark ihm davon erzählte, dass es sein großer Traum war später einmal einen Mercedes Benz zu fahren.
Und jetzt sollte das alles einfach vorbei sein?
Das konnte er nicht glauben, Mark konnte nicht tot sein. Ein anderer 18-jähriger war auf dem Rückweg von der Abi Party mit seinem Auto gegen einen Baum gefahren, irgendjemand. Eine fremde Person, die er nicht kannte, aber doch nicht sein bester Freund.
Aber da war der Anruf von Marks Mutter und der Bericht auf der Internetseite der Zeitung, er kannte ihn bereits auswendig. Hatte nach Anzeichen für einen Irrtum gesucht, hatte immer wieder gehofft sich verlesen zu haben. Bestimmt war der Fahrer nicht tot, sondern so wie die vier anderen Jungs, die mitgefahren waren, nur schwer verletzt.
Jedes Mal war er enttäuscht worden, hatte die Worte gelesen „Für den 18-jährigen eingeklemmten Fahrer kam nach diesem Unfall jede Hilfe zu spät. Er starb in dem Auto-Wrack und musste von Mitgliedern der Feuerwehr geborgen werden“. Irgendwann hatte er es nicht mehr ausgehalten, diese Worte immer wieder zu lesen. Stattdessen hatte er YouTube geöffnet und „ihr“ Lied angemacht und sich furchtbar einsam gefühlt. Hatte realisiert, dass sie es nie wieder zusammen hören würden.
Danach hatte er sich Fotos angesehen. Keines von ihnen ließ auch nur vermuten, dass die Person die es zeigte inzwischen nicht mehr lebte. Als er jedes Bild mehrmals betrachtet hatte öffnete er Facebook, um sich dort Marks Profil anzusehen.
Die 107 Benachrichtigungen oben links in der Ecke ignorierte er.
Eine Stunde lang las er sich die Pinnwand durch, auch dort verriet nichts, dass der Besitzer dieses Profil inzwischen tot war. Fast nichts, einige Leute, viele davon kannte er nicht, hatten „R.I.P“ und „wir werden dich vermissen“ an die Pinnwand gepostet.
Jetzt erst sah er sich die Benachrichtigungen an und war überwältigt von der Anteilnahme. Davon, dass andere die Mark nah gestanden hatten es ebenfalls nicht fassen konnten, es als ungerecht empfanden. Er las sich jede einzelne Statusmeldung durch, einschließlich der Kommentare, die er finden konnte. Viele Leute die etwas Kommentiert hatten, hatten Mark nur flüchtig, wenn überhaupt gekannt. Aber einige waren ebenfalls gut mit Mark befreundet gewesen, machten ähnliches durch wie er.
Diesen Personen versuchte er Trost zu spenden, auch wenn es eigentlich keinen Trost gab. Gleichzeitig half ihm das Wissen, dass er mit seiner Trauer nicht allein war.
Dennoch konnte er an nichts anderes denken, wusste nicht wie er die nächsten Tage und Wochen überstehen sollte, wie er jemals wieder Fußball spielen sollte ohne an Mark zu denken. Wie er wieder in die Schule gehen sollte ohne dort von allen angestarrt zu werden wie eine Berühmtheit. Wie er es schaffen sollte Mark loszulassen, wie ihm alle rieten, obwohl er nie die Möglichkeit hatte sich zu verabschieden.
Erst Monate später verstand er, dass er nicht in Trauer versinken durfte und nicht in der Vergangenheit leben sollte. Es war okay, wenn er sein Leben weiterlebte, solange er Mark nicht vergas. Zu diesem Zeitpunkt schwor er sich später einen Mercedes Benz zu fahren, um Marks Traum an seiner Stelle zu verwirklichen.
In der Nacht war er bei einem Kumpel gewesen. Eigentlich wollten sie zu einer Abi Party ein paar Orte weiter, aber dann hatten sie sich dagegen entschieden und stattdessen Fifa gespielt.
Nun bereute er es. Vielleicht wäre alles anders gekommen wenn er da gewesen wäre, vielleicht hätte er als er am nächsten Morgen nicht diese schreckliche Nachricht erfahren. Vielleicht würde sein bester Freund, Mark, noch leben….
Immer wieder musste er an ihn denken, daran, wie sie vor ein paar Jahren mit einigen anderen Monopoly gespielt hatten. Sie hatten sich um jede Straße gestritten, als würde es wirklich darum gehen wer sie besitzen würde. Er musste an das gemeinsame Fußballtraining denken, an Marks 18. Geburtstag vor 20 Tagen. An die Nächte im Sommer die sie mit einigen anderen am Baggersee verbracht hatten. Daran wie Mark ihm davon erzählte, dass es sein großer Traum war später einmal einen Mercedes Benz zu fahren.
Und jetzt sollte das alles einfach vorbei sein?
Das konnte er nicht glauben, Mark konnte nicht tot sein. Ein anderer 18-jähriger war auf dem Rückweg von der Abi Party mit seinem Auto gegen einen Baum gefahren, irgendjemand. Eine fremde Person, die er nicht kannte, aber doch nicht sein bester Freund.
Aber da war der Anruf von Marks Mutter und der Bericht auf der Internetseite der Zeitung, er kannte ihn bereits auswendig. Hatte nach Anzeichen für einen Irrtum gesucht, hatte immer wieder gehofft sich verlesen zu haben. Bestimmt war der Fahrer nicht tot, sondern so wie die vier anderen Jungs, die mitgefahren waren, nur schwer verletzt.
Jedes Mal war er enttäuscht worden, hatte die Worte gelesen „Für den 18-jährigen eingeklemmten Fahrer kam nach diesem Unfall jede Hilfe zu spät. Er starb in dem Auto-Wrack und musste von Mitgliedern der Feuerwehr geborgen werden“. Irgendwann hatte er es nicht mehr ausgehalten, diese Worte immer wieder zu lesen. Stattdessen hatte er YouTube geöffnet und „ihr“ Lied angemacht und sich furchtbar einsam gefühlt. Hatte realisiert, dass sie es nie wieder zusammen hören würden.
Danach hatte er sich Fotos angesehen. Keines von ihnen ließ auch nur vermuten, dass die Person die es zeigte inzwischen nicht mehr lebte. Als er jedes Bild mehrmals betrachtet hatte öffnete er Facebook, um sich dort Marks Profil anzusehen.
Die 107 Benachrichtigungen oben links in der Ecke ignorierte er.
Eine Stunde lang las er sich die Pinnwand durch, auch dort verriet nichts, dass der Besitzer dieses Profil inzwischen tot war. Fast nichts, einige Leute, viele davon kannte er nicht, hatten „R.I.P“ und „wir werden dich vermissen“ an die Pinnwand gepostet.
Jetzt erst sah er sich die Benachrichtigungen an und war überwältigt von der Anteilnahme. Davon, dass andere die Mark nah gestanden hatten es ebenfalls nicht fassen konnten, es als ungerecht empfanden. Er las sich jede einzelne Statusmeldung durch, einschließlich der Kommentare, die er finden konnte. Viele Leute die etwas Kommentiert hatten, hatten Mark nur flüchtig, wenn überhaupt gekannt. Aber einige waren ebenfalls gut mit Mark befreundet gewesen, machten ähnliches durch wie er.
Diesen Personen versuchte er Trost zu spenden, auch wenn es eigentlich keinen Trost gab. Gleichzeitig half ihm das Wissen, dass er mit seiner Trauer nicht allein war.
Dennoch konnte er an nichts anderes denken, wusste nicht wie er die nächsten Tage und Wochen überstehen sollte, wie er jemals wieder Fußball spielen sollte ohne an Mark zu denken. Wie er wieder in die Schule gehen sollte ohne dort von allen angestarrt zu werden wie eine Berühmtheit. Wie er es schaffen sollte Mark loszulassen, wie ihm alle rieten, obwohl er nie die Möglichkeit hatte sich zu verabschieden.
Erst Monate später verstand er, dass er nicht in Trauer versinken durfte und nicht in der Vergangenheit leben sollte. Es war okay, wenn er sein Leben weiterlebte, solange er Mark nicht vergas. Zu diesem Zeitpunkt schwor er sich später einen Mercedes Benz zu fahren, um Marks Traum an seiner Stelle zu verwirklichen.
Sonntag, 15. Januar 2012
Konzerte, auf die ich irgendwann mal gehen will:
Auletta
Bosse
Cäthe
Coldplay
Die Ärzte
Frittenbude
James Morrison
Jan Delay
Mark Gillespie
Martin & James
Shinedown
Sunrise Avenue
Nickelback
Jason Mraz
Jack Johnson
Milow
Wakey!Wakey!
Auletta
Bosse
Cäthe
Coldplay
Die Ärzte
Frittenbude
James Morrison
Jan Delay
Mark Gillespie
Martin & James
Shinedown
Sunrise Avenue
Nickelback
Jason Mraz
Jack Johnson
Milow
Wakey!Wakey!
Tower of Power
William Fitzsimmons
Adele
Christian Durstewitz
Tonair
Paucker
Ron Pope
Joss Stone
Eminem
Christina Perri
Freitag, 13. Januar 2012
black'n'white
mal wieder fotos...
ich will auch wieder häufiger bloggen bzw. es versuchen (nicht, dass das irgendwen hier interessieren würde ;))
Freitag, 6. Januar 2012
bleared
kaum zu glauben, wie scheiße es mir vor einem halben jahr ging.
die leute,
situationen,
dinge, die mich runterzogen
scheinen so weit weg. merkwürdig unwirklich.
du nicht.
du warst während dieser zeit das einzig wirklich positive.
mein felsen,
mein anker,
mein licht,
meine rettung.
& ich bin dir immernoch so unglaublich dankbar. ♥
die leute,
situationen,
dinge, die mich runterzogen
scheinen so weit weg. merkwürdig unwirklich.
du nicht.
du warst während dieser zeit das einzig wirklich positive.
mein felsen,
mein anker,
mein licht,
meine rettung.
& ich bin dir immernoch so unglaublich dankbar. ♥
Samstag, 31. Dezember 2011
again.
heute ist seit langem mal wieder ein "leerer" tag.
mir ist alles egal, das einzige woran ich denken kann bist du.
Du
Wie Du mir geholfen hast.
Wie dankbar ich Dir bin.
Dass ich dir soviel verdanke, ohne jemals "Danke" gesagt zu haben.
Dass ich das irgendwann nachholen will.
Heute Mittag war ich sogar so weit, dass ich eine sms an dich geschrieben habe.
- und sie nicht abschickte.
Vielleicht mache ichd as heute abend/nacht noch, um noch in diesem Jahr damit abzuschließen.
Käme ja nur ganz geringfügig komisch, dass ich deine Nummer nach 2 1/2 Jahren immernoch in meinem Handy habe, dass ich nach 4 Monaten immernoch daran denke.
mir ist alles egal, das einzige woran ich denken kann bist du.
Du
Wie Du mir geholfen hast.
Wie dankbar ich Dir bin.
Dass ich dir soviel verdanke, ohne jemals "Danke" gesagt zu haben.
Dass ich das irgendwann nachholen will.
Heute Mittag war ich sogar so weit, dass ich eine sms an dich geschrieben habe.
- und sie nicht abschickte.
Vielleicht mache ichd as heute abend/nacht noch, um noch in diesem Jahr damit abzuschließen.
Käme ja nur ganz geringfügig komisch, dass ich deine Nummer nach 2 1/2 Jahren immernoch in meinem Handy habe, dass ich nach 4 Monaten immernoch daran denke.
Montag, 26. Dezember 2011
your very own lullaby
ich habe angefangen zu weinen, als ich das erste mal den text gelesen habe, während das lied lief:
"I know the feeling
of finding yourself stuck out on the ledge
and there ain't no healing
from cutting yourself with the jagged edge
I'm telling you that
it's never that bad
take it from someone who's been where you're at
laid out on the floor
and you're not sure
if you can take it any more
So just give it one more try to a lullaby
and turn this up on the radio
if you can hear me now, I'm reaching out
to let you know that you're not allone
and if you can't tell I'm scared as hell
'cause I can't get you on the telephone
so just close your eyes
well honey here comes a lullaby
your very own lullaby
Please let me take you
out of the darkness and into the light
'cause i have faith in you
you're gonna make it through another night
stop thinking about the easy way out
there's no need to go and blow the candle out
because you're not done
you're far too young and the best is yet to come. ..."
Nickelback- Lullaby
Sonntag, 11. Dezember 2011
again
alles was ich will, ist mich bedanken.
"Danke." Mein ganzer Körper schreit dieses eine Wort, aber du hörst es nicht. Du siehst mich nicht. Ich bin für dein Leben egal, 2 Wochen im Jahr spiele ich eine Rolle darin, sonst nicht.
Du bist der Grund dafür, dass es mir jetzt gut geht. Weil du mich zum reden gebracht hast. Ich kann kaum glauben, dass es jetzt schon 4 Monate her ist. Inzwischen wirkt alles merkwürdig unwirklich, entfernt. Wenn ich jetzt daran denke, wie ich zusammen gebrochen bin erscheint es mir lächerlich... egal.
Ich werde mich bei dir bedanken, irgendwann. Nächsten Sommer, da sehe ich dich wieder. Du hast mir schon zweimal so geholfen, und ich habe mich kein Mal richtig bedankt.
Beim letztem Mal habe ich dir eine Nachricht bei Svz geschrieben, lächerlich irgendwie, aber ich konnte nicht den Mut aufbringen, dir dabei ins Gesicht zu sehen. Ich hätte dann wieder geweint.
(Der Post ist irgendwie ziemlich wirr & sinnlos habe ich das gefühl. aber naja...)
"Danke." Mein ganzer Körper schreit dieses eine Wort, aber du hörst es nicht. Du siehst mich nicht. Ich bin für dein Leben egal, 2 Wochen im Jahr spiele ich eine Rolle darin, sonst nicht.
Du bist der Grund dafür, dass es mir jetzt gut geht. Weil du mich zum reden gebracht hast. Ich kann kaum glauben, dass es jetzt schon 4 Monate her ist. Inzwischen wirkt alles merkwürdig unwirklich, entfernt. Wenn ich jetzt daran denke, wie ich zusammen gebrochen bin erscheint es mir lächerlich... egal.
Ich werde mich bei dir bedanken, irgendwann. Nächsten Sommer, da sehe ich dich wieder. Du hast mir schon zweimal so geholfen, und ich habe mich kein Mal richtig bedankt.
Beim letztem Mal habe ich dir eine Nachricht bei Svz geschrieben, lächerlich irgendwie, aber ich konnte nicht den Mut aufbringen, dir dabei ins Gesicht zu sehen. Ich hätte dann wieder geweint.
(Der Post ist irgendwie ziemlich wirr & sinnlos habe ich das gefühl. aber naja...)
Samstag, 10. Dezember 2011
Feigheit.
Wenn du dich umbringst ist das ziemlich Egoistisch.
Natürlich, für dich mag es als Ausweg erscheinen, es interessiert sich ja eh Niemand für dich. Für Niemanden wird sich etwas ändern, wenn du weg bist.
Denkst du das wirklich?
Was ist mit den Menschen die dich mögen? Vieleicht sind es nicht viele, aber es gibt sie.
Sie werden darunter leiden, aber vermutlich lernen sie damit zurecht zu kommen.
Der Zugführer, den du eventuell als "Mordwaffe" benutzt, wird es nicht so leicht haben. Er kann nichts dafür, dass er dich überfahren hat, und doch hat er dich umgebracht.
Falls du dich selbst umbringst, auf welche Weise auch immer, wird dich früher oder später jemand finden. Diese Person wird ebenfalls stärker leiden.
Das Leben anderer Menschen wird von deinem Egoismus beeinflusst. Vielleicht erleiden sie ein Trauma, müssen ihren Beruf wechseln. Also denk verdammt nochmal drüber nach, ob es sein muss. Nur weil es dir schlecht geht, musst du andere nicht mit reinziehen. Selbstmord ist feige, du läufst vor deinen Problemen davon, statt sie zu lösen. Egal wie riesig sie auch sein mögen, du könntest sie überwinden. Es würde Kraft kosten und wäre ein langer Prozess. Deshalb fällt es so viel leichter sich für Suizid zu entscheiden, es ist weniger anstrengend.
Natürlich, für dich mag es als Ausweg erscheinen, es interessiert sich ja eh Niemand für dich. Für Niemanden wird sich etwas ändern, wenn du weg bist.
Denkst du das wirklich?
Was ist mit den Menschen die dich mögen? Vieleicht sind es nicht viele, aber es gibt sie.
Sie werden darunter leiden, aber vermutlich lernen sie damit zurecht zu kommen.
Der Zugführer, den du eventuell als "Mordwaffe" benutzt, wird es nicht so leicht haben. Er kann nichts dafür, dass er dich überfahren hat, und doch hat er dich umgebracht.
Falls du dich selbst umbringst, auf welche Weise auch immer, wird dich früher oder später jemand finden. Diese Person wird ebenfalls stärker leiden.
Das Leben anderer Menschen wird von deinem Egoismus beeinflusst. Vielleicht erleiden sie ein Trauma, müssen ihren Beruf wechseln. Also denk verdammt nochmal drüber nach, ob es sein muss. Nur weil es dir schlecht geht, musst du andere nicht mit reinziehen. Selbstmord ist feige, du läufst vor deinen Problemen davon, statt sie zu lösen. Egal wie riesig sie auch sein mögen, du könntest sie überwinden. Es würde Kraft kosten und wäre ein langer Prozess. Deshalb fällt es so viel leichter sich für Suizid zu entscheiden, es ist weniger anstrengend.
Samstag, 3. Dezember 2011
Mittwoch, 30. November 2011
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