Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh! ich raste grade so aus vor Freude!
Ich mach in den Sommerferien für 20 Tage ne Sprachreise in England; ich vergammel nicht 6 Wochen lang Zuhause. :)
Ich komm immer noch nicht darauf klar, dass meine Eltern das bezahlen (weils eigentlich sau-teuer ist...) wuhu! :)
Dienstag, 20. März 2012
Samstag, 17. März 2012
sehnsuch - so sehr, dass es weh tut.
ich vermisse P.; ich will in dem sommerferien unbedingt zu besuch ins ferienlager fahren. notfalls alleine. ich weiß zwar nicht, ob er als betreuer mitfährt, aber das lässt sich a rausfinden....
eigentlich wollte ich zu diesem zeitpunkt dünn sein, bisher siehts leider nicht danach aus; ich bin fetter den je. aber egal, also eigentlich nicht, aber im moment.
morgen gehts mit meiner mutter zu nem turnier, zugucken. dressur und (der eingetliche grund warum wir hingehen) volti. ich liebe volti.
für die, die nicht wissen, was das ist: da turnen menschen (bis zu 3 gleichzeitig) auf einem pferd rum, das im kreis rennt :D
nächste woche lese ich zwei meiner texte vor. wir haben von der schule aus so eine veranstaltung. ich hoffe nur, dass meine mutter nicht auf die idee kommt da hingehen zu wollen. ich habe kein problem damit, wenn "fremde" mir zuhören, aber nicht meine mutter.
außerdem habe ich bis jetzt das problem, dass ich bei dem einen text jedes mal fast losheule, schon blöd irgendwie; ich hoffe ich krieg das noch irgendwie in den griff...
nebenbei schriebe ich in der woche noch erdkunde, bio, und nen mathetest. die beiden arbeiten dürfen relativ locker werden, mathe kann ich garnicht. aber egal, geht ja nicht mit in mein abischnitt ein oder so... :D
-nächsten sonntag geht es dann endlich in die sonne. nach portugal :)
ich vermisse P.; ich will in dem sommerferien unbedingt zu besuch ins ferienlager fahren. notfalls alleine. ich weiß zwar nicht, ob er als betreuer mitfährt, aber das lässt sich a rausfinden....
eigentlich wollte ich zu diesem zeitpunkt dünn sein, bisher siehts leider nicht danach aus; ich bin fetter den je. aber egal, also eigentlich nicht, aber im moment.
morgen gehts mit meiner mutter zu nem turnier, zugucken. dressur und (der eingetliche grund warum wir hingehen) volti. ich liebe volti.
für die, die nicht wissen, was das ist: da turnen menschen (bis zu 3 gleichzeitig) auf einem pferd rum, das im kreis rennt :D
nächste woche lese ich zwei meiner texte vor. wir haben von der schule aus so eine veranstaltung. ich hoffe nur, dass meine mutter nicht auf die idee kommt da hingehen zu wollen. ich habe kein problem damit, wenn "fremde" mir zuhören, aber nicht meine mutter.
außerdem habe ich bis jetzt das problem, dass ich bei dem einen text jedes mal fast losheule, schon blöd irgendwie; ich hoffe ich krieg das noch irgendwie in den griff...
nebenbei schriebe ich in der woche noch erdkunde, bio, und nen mathetest. die beiden arbeiten dürfen relativ locker werden, mathe kann ich garnicht. aber egal, geht ja nicht mit in mein abischnitt ein oder so... :D
-nächsten sonntag geht es dann endlich in die sonne. nach portugal :)
Sonntag, 4. März 2012
Fairy
vom Milow Konzert im November,
die Quali ist ziemlich beschissen, finde ich; aber ich mag das Bild trotzdem irgendwie :)
Sonntag, 26. Februar 2012
Glücksmoment
Ich drehe mich im Kreis, den Kopf in den Nacken gelegt, die Arme ausgebreitet. Immer weiter und weiter. Regentropfen fallen auf mein Gesicht. Ich lache, zuletzt habe ich mich so gedreht als ich 5 Jahre alt war - unbeschwert war, mir keine Gedanken machte was andere über mich dachten. Der Regen scheint alle Probleme, alle Wut, alle Gedanken fort zu spülen. Eine angenehme Leere bleibt zurück. Ich drehe mich immer schneller, so ähnlich muss sich fliegen anfühlen. Fernab von jeglichen Beobachtern. Schwerelos, losgelöst, frei. Wie ich die Vögel um dieses Gefühl beneide. Meine Umgebung verschwimmt, die grüne Wiese verschmilzt mit dem grauen, wolkenverhangenen Himmel. Alles um mich herum ist unwichtig, in diesem Moment des Glücks.
Mir wird schwindelig, ich stolpere über meine Füße, falle auf die nasse Wiese. Alles dreht sich, ich schließe die Augen. Fühle den Boden unter mir, atme. Nach einer Weile merke ich, wie der Regen weniger wird. Der Moment ist vorbei.
Ich öffne die Augen, blinzle. Die Wolken haben sich aufgelöst und die Sonne scheint in mein Gesicht. Alles um mich herum glitzert, noch feucht vom Regen, wie verwandelt. Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Heute ist ein guter Tag.
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